Der Karpfen ist ein Süßwasserbewohner, der eine lange Tradition als Speisefisch hat. Vor allem nahm er in der fleischlosen Fastenzeit eine wichtige Rolle ein, da er für die Menschen in früheren Zeiten als Ersatz – Eiweißlieferant diente. Er wurde durch die Griechen und Römer aus Asien im Mittelmeerraum eingeführt und wurde im Mittelalter durch die Mönche in Europa gezüchtet und verbreitet.

Der Karpfen ist bei uns der einzige Vertreter seiner Gattung, jedoch finden wir in heimischen Gewässern andere Formen aus der artenreichen Familie der Karpfenfische bzw. Cypriniden.

Der wissenschaftliche Name Cyprinus carpio stammt vom schwedischen Naturforscher Carl von Linné aus dem Jahr 1758.

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